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10.12.2019

11 Kriterien, an denen Du eine gute E-Learning Plattform erkennst

Unternehmen stehen in vielerlei Hinsicht unter Druck. In vielen Branchen spricht man heute von einem Arbeitnehmer-Markt, Personal zu finden wird immer schwerer. Hinzu kommt das ewige Damoklesschwert der Digitalisierung. Hier nicht den Anschluss zu verlieren, ist für viele Betriebe ein wichtiges Anliegen.

Digitalisierung hat viele Facetten – E-Learning gehört dazu!

Unter Digitalisierung versteht jeder etwas anderes: Prozessoptimierung, eine bessere Vernetzung, weniger Papierkram. Ein wichtiger Aspekt ist aber auch das Personalmanagement. Wo wir wieder beim Arbeitnehmer-Markt wären. Denn für die spielt Weiterbildung bei der Wahl des Arbeitsgebers eine wichtige Rolle. 64 Prozent gaben an, dass ihnen dieses Thema wichtig ist und 62 Prozent wünschen sich eine gute Einarbeitung mit moderner Technik.[1]

Learning Management Systeme – steigende Nachfrage

Da ist es kein Wunder, dass die Nachfrage nach innovativen Fortbildungsangeboten stetig steigt. E-Learning-Softwares (auch LMS = Learning Management System genannt) werden immer beliebter. Bieten sie doch umfangreiche und insbesondere moderne Möglichkeiten für die interne Weiterbildung.

E-Learning Plattform = E-Learning Plattform?

E-Learning ist also beliebt und jedes Unternehmen, was etwas auf sich hält, braucht das. Ende gut, alles gut? Natürlich nicht! Denn sonst wäre ja einerseits dieser Beitrag schon zu Ende, und andererseits ist das natürlich nicht das erhoffte Happy End. Denn das Märchen von der Einführung einer E-Learning-Software endet nämlich häufig eher mit:

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann suchen sie noch heute nach einer passenden Software, weil sie sich nicht entscheiden konnten.

Oder mit:

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann arbeiten sie noch heute mit einer E-Learning-Plattform, die nicht zu ihnen passt.

Was für eine frustrierende Aussicht. Aber ein wachsender Markt sorgt nun mal für eine breitere Auswahl oder somit auch schon mal für Verwirrung bei Personalern und ITlern.

Woran erkennt man eine gute E-Learning Plattform?

Bevor man sich für eine Lern-Software entscheidet, sollte man sich und dem E-Learning Anbieter ein paar zentrale Fragen stellen.

  1. Wer nutzt die E-Learning-Software?

Das klingt vielleicht banal, ist aber oft nicht ganz klar. Denn die Antwort: „Meine Mitarbeiter natürlich“, ist unzureichend. Werden Sie sich darüber bewusst, wie die Arbeitswelten der Mitarbeiter aussehen. Arbeiten sie im Büro oder sind sie viel unterwegs?

Sind Ihre Mitarbeiter viel im Außendienst, ist es zum Beispiel wichtig, dass die E-Learning-Software mobile First ist. Also auch auf dem Smartphone bedienbar.

Sprechen alle dieselbe Sprache?

Bei Mehrsprachigkeit im Unternehmen müssen die Lerninhalte entsprechend aufbereitet werden. Leistet der Anbieter das?

Welche digitalen Vorkenntnisse bringen Ihre Mitarbeiter mit?

Umso intuitiver ein Programm, desto besser kommen auch nicht digital natives damit zurecht. Eine gute User Experience ist aber auch für erfahrene Nutzer wichtig, denn in einer ansprechenden Umgebung macht Lernen mehr Spaß.

  1. Was soll abgebildet werden?

Sollen die Mitarbeiter Pflichtschulungen über das E-Learning-System absolvieren? Soll der Anbieter diese Inhalte bereitstellen? Welche Inhalte werden durch den Anbieter angeboten?

  1. Wie flexibel ist die E-Learning Plattform?

Lerninhalte wandeln sich genauso wie Ihr Unternehmen. Dementsprechend ändert sich auch, was Mitarbeiter wissen müssen. Wie kurzfristig können diese Inhalte auch im Learning Management System abgebildet werden?

  1. Welche Einblicke bekomme ich?

Natürlich möchte man auch wissen, wie gut Mitarbeiter lernen, welche Inhalte ihnen schwerfallen, welche Fortschritte sie machen. Deshalb fragen Sie, welche Analyse-Möglichkeiten die Software bietet.

  1. Wie zukunftsfähig ist das LMS?

Ein LMS, das laufend optimiert wird, passt sich besser technischen Neuerungen an. Softwareservices sind deshalb eine zeitgemäßere Alternative.

  1. Wo wird gehostet?

Mit Blick auf den Datenschutz ist es wichtig, dass die E-Learning-Plattform in der EU gehostet wird.

  1. Wird Wissen auch spielerisch vermittelt?

Gamification ist das Stichwort und spielt in der E-Learning-Branche heute eine wichtige Rolle. Quiz-Apps ermöglichen es, Kollegen herauszufordern und Lernen mit Spaß zu verknüpfen.

  1. Welche Zertifikate und Awards wurden verliehen?

Es lohnt sich immer zu schauen, welchen Auszeichnungen ein Software-Anbieter erhalten hat. Auch das kann bei der Entscheidungsfindung helfen.

  1. Ist das LMS interaktiv?

Können die Nutzer sich selbst auf der Plattform einbringen? Zum Beispiel miteinander chatten oder eigenen Inhalte vorschlagen?

  1. Wer kann die Software bedienen?

Natürlich sollen die Mitarbeiter glücklich werden, Sie aber auch! Das werden Sie, wenn der Admin-Bereich des LMS intuitiv zu bedienen ist und Sie Inhalte schnell und einfach einstellen können.

  1. Welchen Support habe ich?

Falls es dann doch mal haken sollte, ist ein guter und zeitnaher Support des Anbieters wichtig. Kann ich mich telefonisch melden? Wie ist die Reaktionszeit? Zu einem guten Support gehört auch eine Einführung in das System.

 

Jetzt wissen Sie, worauf Sie bei der Wahl einer E-Learning-Software achten müssen. Bei professionellen Anbietern erhalten Sie einen ausführlichen Einblick in das System in einer kostenlosen Web-Demo. Hier führt der Anbieter durch das LMS und zeigt Ihnen alle Funktionen.

Neugierig geworden? Dann vereinbaren Sie einen kostenfreien Demo-Termin mit uns und lernen Sie unsere Keelearning-Software kennen.

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[1] https://www.zeit.de/2018/50/arbeitnehmer-berufsleben-erwerbstaetigkeit-zufriedenheit-themen-2019-umfrage