Best Practices: E-Learning in der Tourismusbranche

Reiseanbieter, Hoteliers und andere Touristiker gehen mit der Zeit: E-Learning ist im Tourismus angekommen. Die digitalen Angebote machen eine qualitative und einheitliche Schulung und digitales Marketing möglich. Keeunit stellt drei Best Practice-Beispiele vor.

Individuelle Online-Kurse: Expedientenwissen sammeln

Auf dem Online-Campus expiPROFI.de können Reiseverkäufer, Auszubildende und Touristik-Studenten Fachwissen über Destinationen in Nord- und Lateinamerika, der Karibik, Asien, Afrika, den Mittleren Osten und Europa sammeln. In den E-Learning-Kursen erhalten Kursteilnehmer vielfältige Informationen über die Sehenswürdigkeiten, das Klima und die kulturellen Highlights der jeweiligen Destination. Jeder Kurs wird mit einem Test abgeschlossen, mit dem Bestehen erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Für Reisekaufleute ist E-Learning im Tourismus eine große Chance, sich regelmäßig neues und aktuelles Wissen anzueignen. Vor allem Studenten können mit den Zertifikatskursen den ersten Schritt in die Praxis machen

Vorteile E-Learning im Tourismus

  • Einsparungen durch wegfallende Anreisekosten, Gebühren und Ausfallzeiten bei ortsabhängigen Mitarbeiterschulungen
  • Flächendeckende und ortsunabhängige Schulungen für nationale und internationale Touristiker
  • Ausbau eines E-Learning-Schulungssystems, das zentral aktualisiert werden kann
  • Schulen von einheitlichen Marketinggrundsätzen

Zentrale Schulungen: E-Learning in Tourismusverbänden

Tourismuszentralen für tourismusstarke Regionen wie Tirol, die Algarve oder die Ostsee-Region stehen unter dem permanenten Druck, für ihre Kunden die hochwertigsten und innovativsten Angebote zu präsentieren und an sie zu verkaufen. Für Destinationsmanagementorganisationen wie regionale Tourismuszentralen und Verbände ist E-Learning die Möglichkeit, Vertriebspartner, Leistungsträger und Mitarbeiter zentral zu schulen. Experten wie keeunit entwickeln dafür gemeinsam mit dem Kunden passgenaue und individuelle E-Learning-Projekte, die im Binnenmarketing eingesetzt werden können. So erhalten Mitarbeiter auf allen Ebenen die gleichen Informationen sowie Verkaufsschulungen und können die Marke optimal nach außen kommunizieren.

Endkunden begeistern: E-Learning im Tourismus-Marketing

E-Learning kann auch ein interessantes Tool im Tourismus-Marketing sein. Wie das klappt, macht der Touristiker Oldenburg Tourismus und Marketing vor. Hier zielt das E-Learning auf Tourismus-Endkunden ab: Die Erlebnismarke „Kohltourhauptstadt“ wird durch verschiedene Aktivitäten kommuniziert, im Zentrum steht die Grünkohl-Akademie Oldenburg. Diese E-Learning-Plattform für Endkunden hat die regionale Spezialität, den Grünkohl, zum Thema. Um das sogenannte Grünkohl-Diplom abzulegen, absolvieren Besucher drei E-Learning-„Kohloquien“ mit Inhalten wie der regionalen „Kohltourgeschichte“ oder „Kohlinarik“. Damit ist Oldenburg Tourismus der erste Tourismus-Anbieter in Deutschland, der die Bandbreite des Tourismus-E-Learning nutzt, um marketingrelevante Inhalte in ansprechender Form an die Zielgruppe zu bringen. Dafür erreichte das Unternehmen den 3. Platz des Deutschen Tourismuspreises 2012.

Möchten Sie Ihre individuelle E-Learning-Plattform kreieren? Dann vertrauen Sie auf die Expertise und die Erfahrungen von keeunit.

 

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