Digitalisierung in Unternehmen: Neue Berufsfelder fordern Umdenken

Die Digitalisierung in Unternehmen stellt alles auf den Kopf. Dennoch können Arbeitgeber diesen Umbruch als Chance begreifen: Viele Arbeitnehmer sind bereit, sich mit den neuen digitalen Herausforderungen in ihrem Arbeitsalltag auseinanderzusetzen. In Weiterbildungen und mit digitalen Tools wie e-Learning, Lern-Apps und Erklärvideos kann die Digitalisierung fest in der Unternehmenskultur verankert und gelebt werden.

Digitale Weiterbildung in allen Branchen notwendig

Es muss kein Arbeitnehmer aus Angst  um den eigenen Job in Panik verfallen, wenn es um die Digitalisierung in Unternehmen geht. Roboter, KI-Projekte und digitale Tools ersetzen in seltenen Fällen Jobs, viel öfter verändern sie das Anforderungsprofil von Fachkräften. Es braucht zunehmend analytische Fähigkeiten, eine flexible Denkweise und den routinierten Umgang mit Medien. Deshalb ist lebenslanges Lernen und eine ständige Fortbildung ein Muss für Arbeitnehmer. Unternehmen unterstützen den Prozess, indem sie die Digitalisierung nicht scheuen, sondern in ihre Unternehmenskultur integrieren. Im Folgenden stellen wir zwei Branchen vor, in denen die Digitalisierung und die digitale Weiterbildung enorm wichtig ist.

Digitalisierung in der Industrie 4.0

In der Industrie sind Technologien nicht mehr wegzudenken. Nach dem Fließband kam die Automatisierung, jetzt geht’s in die Smart Factory. Mitarbeiter müssen IT-Programme nutzen, CNC-Maschinen bedienen und komplexe Anlagen steuern – hierfür braucht es ein perfektes Fachwissen und ein herausragendes Verständnis von IT-Abläufen. Durch die fortschreitende Automatisierung fallen manuelle Arbeitsschritte weg, aber trotzdem müssen die komplexen Prozesse von cleveren Köpfen gelenkt werden. Deshalb fängt die Digitalisierung in Unternehmen bei den Mitarbeitern selbst an. Betriebe können ihr Personal in Weiterbildung zu neuen Technologien schulen und dabei selbst digitale Medien zum Einsatz bringen. Anstatt die neue CNC-Fräse in der schlichten Powerpoint-Präsentation vorzustellen, sind Erklärvideos die bessere Wahl. Sie visualisieren Vorgänge und bieten einiges an didaktischem Potenzial.

Digitalisierung in der Pflege

Auch in der Pflege sind digitale Tools nicht mehr wegzudenken. Unternehmen, die in der Gesundheitsbranche tätig sind, arbeiten mit Monitoring-Systemen zur Überwachung von Prozessen, allein die IT-gesteuerte Logistik im pflegerischen Sektor ist eine große Aufgabe. In der ambulanten Pflege können Mitarbeiter mit digitaler Unterstützung bestens mit dem Arbeitgeber vernetzt werden. Untersuchungen zeigen an, dass der Einsatz des Smartphones bei vielen Pflegekräften bereits zum Arbeitsalltag gehört. Schon deshalb könnte die Weiterbildung in der Pflege gut über Lern-Apps gestaltet werden. Über diesen Kanal können Pflegeanbieter schnell einen großen Anteil der Belegschaft erreichen und diese nachhaltig und andauern zu wichtigen Themen schulen.

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Digitalisierung in Unternehmen

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[ssba]