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Firstline Worker digitale weiterbilden
06.10.2020

3 Ideen, Firstline Worker digital weiterzubilden und zu motivieren

Corona hat gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung in der Bildung ist. Davon sind Unternehmen aller Branchen betroffen. Die Krise hat hier vielen gezeigt, wo es noch Defizite gibt und worauf man künftig nicht verzichten kann. Doch schon zuvor gab es ein großes Defizit: Die digitale Vernachlässigung der sogenannten Firstline Workers (hierzu gehören auch Blue Collar Worker) – der Mitarbeiter an der „vordersten Front“: Verkäufer, Produktionsmitarbeiter, Auslieferer usw. Der Weiterbildung-Bedarf ist hier keineswegs geringer, trotzdem werden sie weitaus weniger in digitale Bildungsangebote eingebunden als beispielweise Büromitarbeiter. Wir zeigen, wie sich das ändern lässt.

Warum werden Firstline Worker in Sachen digitale Bildung vernachlässigt?

Mit über 60 Prozent stellen Firstline Worker (Pflegepersonal, Fahrer, Reinigungskräfte, Blue Collar Worker etc.) den größten Anteil aller Angestellten Weltweit. Von modernen Tools der digitalen betrieblichen Weiterbildung profitieren sie hingegen bisher nur in geringem Maß. Das hat viele Gründe. Oft haben sie…

  • Keinen festen Arbeitsplatz
  • Keine eigene Firmen-Mail-Adresse
  • Heterogene Arbeitszeigen aufgrund von Schichtarbeit
  • Sprachliche Barrieren
  • Geringe digitale Affinität

Das lässt sich natürlich nicht pauschalisieren und ist von Branche zu Branche different. Doch sind es Hürden, vor denen viele Personaler stehen, wenn sie ihre Firstline Worker digital weiterbilden und mit einbinden möchten.

Checkliste E-Learning Firstline Worker

Welche Möglichkeiten gibt es, Firstline Worker digital zu schulen?

Mobile E-Learning Software/Lernapp

Eine große Herausforderung ist die geringere technische Vernetzung von Firstline Workers. Für einen Verwaltungsangestellten ist es beispielsweise selbstverständlich, dass er einen Schreibtisch mit eigenem PC sowie einem eigenen Zugang hat. Er arbeitet ja jeden Tag damit. Eine Kassiererin oder Blue Collar Worker hingegen braucht das alles nicht. Da ist nichts schlimmer dran, erschwert jedoch den Zugang zu digitalen Weiterbildungsangeboten Ihres Unternehmens. Hier kann man sich zunehmende Mobilisierung von Endgeräten zunutze machen: Jeder Mitarbeiter hat ein Smartphone bzw. kann man für kleines Geld solche zur Verfügung stellen. Moderne E-Learning Softwares sind mobile First entwickelt. Das heißt, sie lassen sich auf jedem Endgerät (Desktop, Tablet, Smartphone) gleichermaßen ausspielen. So bekommen auch Firstline Workers die Möglichkeit, sich digitale weiterzubilden und mit Ihnen in Kontakt zu treten. Darüber hinaus lassen sich Wartezeiten damit wunderbar zum Lernen nutzen – wenn es zum Beispiel im Verkauf längere Leerläufe gibt.

Lernen wann und wo man möchte

Eine mobile E-Learning Software löst auch die Hürde der heterogenen Arbeitszeiten (Schichtarbeit) auf. Denn Mitarbeiter können lernen wann und wo sie möchten und müssen nicht zu einem gemeinsamen Präsenzseminar zusammengebracht werden.

Wie loggen sich Mitarbeiter in die E-Learning Software ohne Mail-Adresse ein?

Hier gibt es die Möglichkeit, Mitarbeitern wie Blue Collar Workern sogenannte Voucher-Codes zu geben. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Einloggen in E-learning Software mit Voucher Code

Quiz-Battle für mehr Spaß bei der Weiterbildung

Lernen soll Spaß machen und eine gute E-Learning Software motiviert Mitarbeiter zur Weiterbildung. Neben einem guten Design spielt der Faktor Gamification eine wichtige Rolle. Stellen Sie sich vor, Ihre Firstline Worker (aber natürlich auch alle anderen Mitarbeiter) würden neue Lerninhalte per Quiz lernen. Sie können sich gegenseitig herausfordern, sehen, wer die Rangliste anführt und welche Fragen insgesamt am schwersten sind. Dieses Lernmodell ist sehr erfolgreich und hat den Vorteil, dass Mitarbeiter gerne und freiwillig zur Lernapp greifen.

Hier gibt es mehr Information zum Quiz-Battle.

Intuitives und eingängiges E-Learning-Design

Der Anspruch an Apps – und das gilt natürlich auch für berufliche Lernapps – ist heute sehr hoch. Instagram und Co. prägen das Nutzerverhalten. Möchte eine Software genutzt werden, sollte sie sich dieses Nutzerverhalten aneignen. Dann ist es auch sehr wahrscheinlich, dass Mitarbeiter sich zurechtfinden und gerne mit ihr lernen. Das bedeutet weit mehr, als dass die Lern-Software „schöne“ sein sollte, sondern auch, dass sie einfach zu bedienen ist, die Wege kurz sind und neue Inhalte mit wenigen Klicks erreichbar sind. Das Design sollte zum Erkunden einladen. Im Idealfall finden sich hier dann auch solche Mitarbeiter zurecht, die sonst wenig mit betrieblichen Softwares arbeiten.

Fazit – Es gibt viele Möglichkeiten, Firstline Worker digitale einzubinden und weiterzubilden

Moderne mobile E-Learning Softwares haben das Potenzial, Mitarbeiter unter anderem in der Produktion, im Service oder im Handel können optimal in die digitale betriebliche Weiterbildung mit einbezogen werden. Inhalte können in mehreren Sprachen zur Verfügung gestellt werden, die Lernapps sind einfach zu bedienen und orientieren sich an Apps, die auch privat genutzt werden. Durch die mobile Nutzung ist kein fester Arbeitsplatz nötig. Optimalerweise ist auch eine Offline-Nutzung möglich, somit ist auch kein Internet-Zugang zwingend. Und last but not least: Mit einer modernen Software motivieren sich ihre Firstline Worker Mitarbeiter nicht nur, zu lernen, sondern binden Sie auch besser an sich. Denn Ihr Unternehmen zeigt sich: Modern und motivierend.

Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten Ihnen die E-Learning Software keelearning bietet.

 

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Ihr Team von keeunit aus Mainz