Wissen vermitteln: Hier wirken Lern-Apps am besten

Wir brauchen es, um „up-to-date“ zu sein. Haben wir mehr als andere davon, können wir beruflich einige Schritte vorwärts kommen. Und auch für den eigenen Horizont kann etwas mehr davon nicht schaden. Wissen.

Mit Lern-Apps haben wir unseren individuellen Wissensvorrat immer dabei und können einfach neues Wissen erwerben. Erfahren Sie hier, wo digitales Lernen am besten eingesetzt wird.

Lernen nebenbei – privat fortbilden

Um sich privat fortzubilden, eignen sich Lern-Apps ganz besonders gut. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim Entspannen im Grünen kann jeder das Smartphone zücken und ein paar Aufgaben lösen. Es gibt mittlerweile eine große Spannbreite an Fortbildungsmaßnahmen, die nach dem Blended-Learning-Prinzip funktionieren. Neben den Präsenzveranstaltungen können Lerninhalte auch online abgerufen werden. So wird die private Fortbildung noch flexibler und sie passt sich den Bedürfnissen der Lernenden an.

Shall we make a start? Sprachen lernen 

Vielleicht möchten Sie mittelfristig eine Filiale im Ausland übernehmen? Oder wollen Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter schulen, damit diese sich auf Messen und Business-Events in einem perfekten Englisch unterhalten können? Nahezu nichts erweitert den Horizont so sehr wie das Sprachen lernen. Mit einer Lern-Apps können Nutzer privat die Französischkenntnisse für den nächsten Urlaub aufbessern oder im Rahmen einer Fortbildung die Feinheiten des Business Englisch erlernen. Sprachkompetenzen sind ein wichtiger Karrierefaktor, weshalb sich das Vokabellernen immer lohnt.

Keeunit entwickelt Lern-Apps für das Vermitteln von Sprachkompetenzen. So fertigte das Unternehmen eine Karteikarten-App für Mediziner, die schnell und umfassend wichtige medizinische Begriffe in deutscher Sprache lernen möchten.

Lern-Apps für die interne Weiterbildung

Immer beliebter wird das Anwenden von Lern-Apps in der Fortbildung. Unternehmen bieten ihren Mitarbeiter Blended-Learning-Kurse an. Zusätzlich zu den Präsenzveranstaltungen gibt es Lerninhalte, die per Apps vermittelt werden. So kann die Lern-App zur Vertiefung oder Ergänzung von Lernstoff genutzt werden.
Außerdem können die Anwendungen genutzt werden, um gesetzliche Änderungen, fachliche Informationen und ähnliches schnell an alle betroffenen Mitarbeiter (einzelner Filialen oder Führungsebenen) weiterzuleiten.

Zu den Schwerpunkten der Dienstleistungen von keeunit gehört die Entwicklung solcher Business-Lern-Apps. Das Unternehmen gewann für die Entwicklung der Lern-App der Wüstenrot Bausparkasse AG, die in der Qualifizierung von Außendienstmitarbeitern eingesetzt wird, den eLearning AWARD 2017.

Quiz-Apps für die Ausbildung und Studium

Junge Menschen sind digital sehr viel zugänglicher als Menschen, die analog groß geworden sind. Das Nutzen von verschiedenen Technologien, die unterschiedliche Zielsetzungen haben, ist für digital Natives selbstverständlich.
Deshalb eignen sich Lern-Apps besonders gut zur Wissensvermittlung in der Ausbildung und im Studium. Fakten und Prüfungsfragen werden in kleinen Wissenshappen vermittelt. Insbesondere im Studium ist es interessant, Prozesse oder Strukturen zu visualisieren. Gamification, eines der Zauberwörter des digitalen Lernens, macht es möglich.

Keeunit entwickelt verschiedene Lern-Apps für Studium und Ausbildung. Zuletzt überzeugte die Lern-App für Studierende der Uni Weimar und eine spezielle Lern-App für Bankazubis.

Möchten Sie erfahren, wie eine Lern-App Ihr Business bereichern kann? Dann machen Sie noch heute den Termin für ein Kennenlernen fest.

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Verbinden Sie die Lern-App mit einem passenden E-Learning-Konzept. Hier erfahren Sie, was die ersten Schritte sind:

e-Learning im Unternehmen

 

 

[ssba]