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Drei Fragen um die richtige E-Learning Software zu finden
28.12.2020

Mit diesen 3 Fragen finden Sie die richtige E-Learning Software für Ihr Unternehmen

Die Coronakrise hat gezeigt: Ohne Digitalisierung geht es nicht mehr. Beziehungsweise geht es nicht gut. Digitale Technologien haben wie nie zuvor in unser Arbeitsleben Einzug gehalten und es hat sich gezeigt: Das funktioniert ja sogar. Eine dieser Technologien ist E-Learning. Wobei sich unter diesem Begriff freilich eine Unzahl an elektronischen Lernmethoden vereinen, sodass wir es spezifizieren möchten: Sogenannte Learning Management Systeme (kurz LMS) digitalisieren das Lernen in kleinen und großen Unternehmen. Nun ist das in den meisten Unternehmen angekommen und man macht sich betriebsam auf die Suche nach der richtigen E-Learning Lösung für den eigenen Betrieb. Doch welche E-Learning Software macht Sinn?

Beantworten Sie diese drei Fragen und kommen Sie Ihrem Ziel einen großen Schritt näher. 

1. Wen möchten Sie mit E-Learning schulen?

Am Anfang der Suche nach der richtigen E-Learning Lösung steht immer die Frage nach der Zielgruppe. Dabei sollten Sie sich unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Welches Bildungsniveau haben meine Mitarbeiter?
  • Welche technischen Vorkenntnisse bringen sie mit?
  • Wie motiviert sind meine Mitarbeiter, sich fortzubilden?

Vom Qualifikationsniveau Ihrer Mitarbeiter hängt es ab, für welche Art von E-Learning Software Sie sich entscheiden. Bei einem niedrigerem Bildungsstand und geringen technischen Vorkenntnissen ist es zum Beispiel ratsam, ein Learning Management System zu wählen, dass leicht zu bedienen ist und in der Handhabung bekannten Nutzungsstrukturen geläufiger APPs wie z. B. Instagram ähnelt.

Umso einfacher sich Ihre Mitarbeiter zurechtfinden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit der E-Learning Software lernen werden.

 

2. Wo möchten Sie Ihre Mitarbeiter mit E-Learning weiterbilden?

Diese Frage ist deshalb wichtig, weil Sie abhängig vom Standort des Lernens darauf achten müssen, dass Ihre E-Learning Software flexibel ist. Heißt: Wenn Ihre Mitarbeiter unterwegs im Zug lernen sollen, sollte die Software einwandfrei auf dem Smartphone funktionieren. Haben Ihre Lernenden häufig schlechtes Internet? Dann ist es wichtig, dass Lerninhalt auch offline zur Verfügung stehen. Fragen Sie beim Gespräch mit einem potenziellen E-Learning Software Anbieter nach diesen Funktionen.

3. Was möchten Sie schulen?

Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken darüber, welche Lerninhalte Sie mit dem Learning Management System transportieren möchten. Abhängig vom Lerninhalt machen nämlich verschiedene Lernmethoden Sinn. Auch im E-Learning gibt es viele verschiedene Varianten und nicht jede Lernapp bildet alle Methoden ab. Möchten Sie zum Beispiel neuen Mitarbeitern im Supermarkt erklären, wo welche Artikel einsortiert werden, macht eine Visualisierung Sinn. Die E-Learning Software sollte also Bilder mit Beschreibungen ermöglichen.

Laden Sie sich hier die komplette Checkliste für Ihre E-Learning Einführung herunter.

Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten Ihnen die E-Learning Software keelearning bietet: 

 

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Ihr Team von keeunit aus Mainz