Bausparkasse-Schwäbisch-Hall-Quiz-App
22.07.2019

Quiz-App im Unternehmen: 6 erfolgreiche Praxis-Beispiele

Nur Spielerei? Ablenkung von der eigenen Arbeit? Irgendwie unseriös? Eine Quiz-App ist alles andere als das. Die folgenden Beispiele zeigen, dass sich die Investition in eine Quiz-App wirklich lohnen kann – egal, ob im Vertrieb, für die Einarbeitung von Azubis oder im Einsatz an Schulen. Schon viele Unternehmen haben die Innovation im Einsatz.

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Beispiele: Quiz-App im Vertrieb

Je mehr Außendienstler ein Unternehmen hat, desto umständlicher ist es, das Team zusammenzubringen, um es über Produktneuheiten zu informieren. Ganz abgesehen davon, dass das hohe Kosten verursacht: An- und Abreise, Übernachtungskosten, gegebenenfalls Schulungsgebühren, Räumlichkeiten, Verpflegung, verpasste Arbeitszeit und so weiter.

Eine Quiz-App vereinfacht das orts- und zeitunabhängige Lernen und hat dabei viele weitere Vorteile. So gilt die Lernmethode als besonders effektiv, da sie Spaß bringt und sehr motivierend ist. Außerdem kann jeder Mitarbeiter in seinem eigenen Tempo lernen und erhält direktes Feedback auf seinen Erfolg – ein zusätzlicher Lernanreiz.

  • TIPP: Eine Quiz-App kann auch ergänzend zu Offline-Schulungen dienen und muss diese nicht komplett ersetzen. Informieren Sie sich hierzu über das Konzept Blended Learning.

Beispiel #1

Die apoBank arbeitet seit Oktober 2018 mit einer Quiz-App. Britta Ludowig, Zuständige aus der Personalentwicklung, sagte uns: „Wenn Lerninhalte optional und methodisch mit spielerischen Elementen angeboten werden, agieren die Lernenden selbstgesteuert und intrinsisch motiviert, sobald das Thema für sie persönlich relevant ist. Damit erhoffen wir uns ein positives Lernerlebnis!“ Bereits in der Pilotphase haben 400 Berater die App erfolgreich genutzt. Mittlerweile sind es viele mehr. Ein voller Erfolg. Die Lösung wurde diesen Sommer sogar mit dem Comenius EduMedia Siegel 2019 ausgezeichnet. Mehr über das Projekt lesen Sie hier.

Beispiel #2

„Reine Wissensvermittlung reicht nicht mehr aus“, sagt Rainer Horn, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei Wüstenrot. Deswegen setzt die Wüstenrot AG bereits seit über drei Jahren auf die keelearning-App. Horn beschreibt: „Wir erreichen unsere Außendienstler direkt ohne Zeitverlust. Der Wettbewerbscharakter fördert die Lernmotivation.“ 1.400 Außendienst-Mitarbeiter nutzen das moderne Medium, um sich fortzubilden. Hier weiterlesen.

Beispiel #3

Das Wissen von ca. 4.000 Außendienst-Mitarbeitern zu koordinieren ist die Herausforderung von der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. Jeder Mitarbeiter muss stets auf dem aktuellen Stand der Dinge sein und die Themenfelder sind sehr vielseitig: vom Bausparen über die Baufinanzierung bis hin zu Wohn-Riester und Beratung. Im Video erklärt Anja Holzweißig, Referentin Kommunikation und Lernen 3.0, wie die Bausparkasse Schwäbisch Hall von der Quiz-App profitiert.

 

Einsatz einer Quiz-App für Azubis

Beispiel #4

Gerade für junge Mitarbeiter gilt es, sich als moderner Arbeitgeber zu präsentieren. Schließlich ist es in Zeiten von Fachkräftemangel nicht gerade einfach, das beste Personal für sich zu gewinnen. Eine Quiz-App kann Azubis dazu motivieren, sich wichtige Inhalte perfekt anzueignen. Diese Erfahrung machte auch die GenoAkademie, die größte genossenschaftliche Bildungseinrichtung in Deutschland für Banken und Genossenschaften in den Bereichen Personalentwicklung, Seminare und E-Learning. Die Geno-Lernapp bietet den idealen Anreiz für die Azubis, um spielerisch zu lernen und ermöglicht auch, einen Test zu simulieren und sich so ideal auf die Zwischen- oder Abschlussprüfung vorzubereiten. Hier weiterlesen.

Quiz-App an Schulen und Universitäten

Doch nicht nur in der freien Wirtschaft, sondern auch an Schulen und Hochschulen bzw. Universitäten kann eine Quiz-App zum Einsatz kommen. Nicht zuletzt seit dem Entschluss für den DigitalPakt Schule, sollte dieses Thema aktueller denn je sein.

Beispiel #5

Wenn sich sogar Politiker aus dem Bundestag die Zeit nehmen, um gegen Schüler zu quizzen, dann ist das vermutlich ein sehr gutes Zeichen. Genau das passiert beim Projekt des Instituts für Didaktik der Demokratie von Prof. Dirk Lange an der Leibnitz Universität Hannover. Dort wurde erkannt, dass die EU ein sehr komplexes Thema für Schüler ist. Mit „Clarify“ ist ein didaktisches Konzept ausgearbeitet worden, dass die autonome Erschließung von Inhalten ermöglicht. Ein Modul dabei ist die Quiz-App, bei der das Wissen gegeneinander und sogar gegen Politiker abgefragt werden kann. Mehr dazu in unserer Pressemitteilung.

Clarify-Quizapp

Beispiel #6

Das Beispiel der Bauhaus-Universität in Weimar zeigt, dass eine Quiz-App eine gelungene Abwechslung zum Pauken nur mit Büchern sein kann. In der Lehrveranstaltung „Siedlungswasserwirtschaft“ von Prof. Dr. Jörg Londong beantworteten die Seminarteilnehmer in der ersten Lernphase bereits 20.000 Fragen richtig. Der Spaßfaktor sprach sich schnell rum und so haben sich auch fachfremde Studierende bald registriert und mitgelernt. Ein großer Erfolg, der auf einen gesamten Master-Studiengang im Bereich Umwelt erweitert werden soll. Hier erfahren Sie mehr über diesen Case.

Weitere Einsatzbereiche einer Quiz-App

Erfahren Sie mehr über Einsatzbereiche von Quiz-Apps im professionellen Umfeld und Details darüber, wie diese funktioniert. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch und finden mit Ihnen gemeinsam heraus, wie die Quiz-App zum vollen Erfolg in Ihrem Unternehmen werden kann.

Übrigens: Bereits fünf Mal wurden wir für unsere Quiz-App schon ausgezeichnet – unter anderem standen dabei der Faktor Gamification und der hohe Innovationsgrad im Fokus. Erfahren Sie hier mehr über unsere jüngsten Erfolge.

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