Wie E-Learning Mitarbeiter langfristig motiviert

Mitarbeiter langfristig motivieren und an das Unternehmen binden – das sind zwei anspruchsvolle Herausforderungen für Arbeitgeber. Mit modernem E-Learning gelingt es ihnen, diese zu erfüllen. In Zeiten, in denen der „Rohstoff“ gut ausgebildeter Arbeitskräfte immer knapper wird, gilt es, Mitarbeiter auf dem neusten Wissensstand zu halten und ihnen die Weiterbildung im Unternehmen schmackhaft zu machen. Motivatoren beim E-Learning bieten die Möglichkeiten,

 

  • an der eigenen Karriere zu arbeiten
  • und dabei gleichzeitig seine Bedürfnisse nach moderner Kommunikation
  • und selbstbestimmtem Lernen befriedigen zu können.

 

E-Learning: flexible Lernmotivation

 

Voraussetzung für die Motivation von Lernenden ist die effektive Wissensvermittlung, erklärt e-teaching.org in seinem Artikel zum Thema: „Lehrende können zwar nur bedingt auf diese Lernvoraussetzung Einfluss nehmen, aber die Kenntnis von Motivationsfaktoren kann helfen, die Rezeption der Lerninhalte zu verbessern, etwa durch Gruppenarbeit oder durch die Optimierung eines interaktiven Medienangebots.“

 

Auch lehrer-online.de kommt in seinem Artikel „E-Learning – ein Schlüssel zu Motivation und Erfolg?“ darauf zu sprechen, wie digitales Lernen durch flexible Lernmotivation Mitarbeiter motiviert: „Beispielsweise kann das Lernen durch den Einsatz verschiedener digitaler Medien wie kurze Videosequenzen abwechslungsreicher werden.“ Hervorgehoben wird im Artikel ebenfalls die große Zeit- und Ortsunabhängigkeit beim E-Learning. Mit ihren Möglichkeiten geht diese Art der Weiterbildung genau auf die Bedürfnisse der Menschen von heute ein.

 

Verschiedene Lernmotivationen

 

Strategisches E-Learning ist ein Muss um im Wettbewerb um die besten Fach- und Führungskräfte mithalten und sie an das Unternehmen binden zu können. Was macht Digital Learning so unverzichtbar für Lernende und Lehrende?

 

Unterschieden wird zwischen Menschen mit intrinistischer und solchen mit extrinistischer Lernmotivation.

  • Die intrinistische Motivation folgt einem inneren Anreiz wie Interesse oder Spaß.
  • Die extrinistische Motivation braucht äußere Anreize wie Anerkennung durch Noten und Abschlüsse, mehr Rückmeldungen, klar definierte Lernziele sowie überschaubare Lerneinheiten.

 

keeunit gestaltet E-Learning so, dass beide Lernmotivationen angesprochen werden.

 

Vorteile von E-Learning

 

In seiner Lektüre „Motivation: The Neglected Factor in Instructional Design“ ging D. R. Spitzer bereits 1996 auf die motivationsfördernden Elemente in multimedialen Lehrformen ein:

 

  1. Aktive Teilnahme und Interaktionsmöglichkeiten
  2. Spaß am Umgang mit dem Lernmaterial (auch bei Dozenten)
  3. Abwechslungsreichtum
  4. Wahlmöglichkeiten innerhalb des Lernsystems
  5. Möglichkeiten der sozialen Interaktion
  6. Fehlertoleranz mit Verzicht auf demotivierende Bestrafung
  7. Positiv formuliertes Richtmaß für den Lernerfolg
  8. Begleitende Rückmeldungen
  9. Angepasster Herausforderungsgrad des Stoffes
  10. Anerkennung des Lernfortschritts

 

Weitere E-Learning Vorteile:

 

  • Einsparung finanzieller, personeller sowie zeitlicher Ressourcen
  • Vereinfachung von Prozessabläufen für Dozenten und Lerner
  • Flexibilität und zeitliche sowie örtliche Unabhängigkeit
  • Kombination vielseitiger Lerntechniken und Lernmethoden
  • Motivationsförderung durch hohe Innovationskraft
  • hohe Dynamik durch Interaktivität und Multimedialität von Lerninhalten
  • ist angefüllt mit vielen aktuellen Inhalten, die andere Weiterbildungsformen oft nicht aufweisen
  • zeichnet sich aus durch eine große Reichweite (globale Verfügbarkeit)
  • lässt sich an die persönliche Lerngeschwindigkeit anpassen (Learning-on-Demand and Just-in-Time)
  • ermöglicht die automatisierte Lernerfolgskontrolle

 

 

Mit E-Learning Personal weiterbilden und binden

 

In ihrem Beitrag „Zehn Tipps zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter“ berichtet die Computerwoche über eine Studie des Human Capital Institute aus dem Jahr 2010, laut der zum damaligen Zeitpunkt ganze 77 Prozent der neuen Mitarbeiter an ihrem ersten Arbeitstag bereits früh nach Hause gingen. Gründe hierfür waren zum Beispiel der fehlende Zugriff zum Intranet oder dass Vorgesetzte keine Zeit hatten, ein erstes Gespräch zu führen – ein Szenario, das leider auch viele Deutsche kennen. Erlebt man es, kommen gleich Zweifel auf, ob die persönliche Zukunft im Unternehmen liegt.

 

Seit der Studie hat sich gerade in großen Unternehmen in Sachen Einarbeitung neuer und Weiterqualifizierung bestehender Mitarbeiter einiges getan. Jedoch gilt es, stetig die Führungsqualitäten der Führungskräfte zu verbessern, sind sie doch der Schlüssel zur Motivation, Bildung und Leistung aller Angestellten im Unternehmen.

 

Sonstige Anforderungen an Job und Arbeitgeber

 

Das Ranking der Top 10 Erwartungen an den neuen Arbeitgeber der Online-Umfrage der CreditPlus Bank AG „Beruf und Karriere 2015“, zeigt, dass „Aufstiegsmöglichkeiten“ mit 37 Prozent auf Platz 3 einen hohen Stellenwert bei Mitarbeitern einnimmt. Unternehmen sind also gut beraten, wenn Sie Ihren Mitarbeitern durch Aus- und Weiterbildung eine Basis für Karrieremöglichkeiten bilden.

 

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